Forschungsschwerpunkt Strategie


Strategie als hohe Kunst

Strategie in Unternehmen, Bereichen, Teams und Rollen zu finden ist auch heute noch eher selten. Es beginnt bereits bei Zielsetzungen, lang-, mittel- und kurzfritig, und endet beim Definieren von Unternehmenskultur und -vision.

Dies bedeutet nicht, dass alle getroffenen Entscheidungen und das Mitarbeiterverhalten schlecht sind. Nur sind sie den Zufall überlassen oder am Ende nur mit dem Bauchgefühl erklärbar. Stakeholder, zu denen auch die Mitarbeiter zählen, fühlen sich hierdurch nicht abgeholt.

 

Gratwanderung

Die Herausforderung besteht darin, im 80-20-Sinne, pareto-mäßig, genau so viel Strategie zu betreiben, dass der eigene Verantwortungsbereich sicher geführt werden kann, ohne dabei über das Ziel hinaus zu schießen.

So führt eine Reihe an Unternehmen beispielsweise die Balanced Scorecard ein, schafft sie aber ein halbes Jahr später auch gleich wieder ab. Die Ursache hierfür liegt meist sowohl in einer zu hohen Kompexität in der Herangehensweise und in der fehlenden Regelmäßigkeit in assoziierten Prozessen.

 

Forschungsziel

Ziel unserer Forschung ist daher, Strategie auf eine Art und Weise zu betreiben, die Spaß macht, leicht verständlich ist, Transparenz schafft und nachweislich bei der Führung und Entscheidungsfindung hilft. Zudem sollte Strategie durchgängig sein, in der Unternehmenspyramide von ganz oben bis ganz nach unten.