Geistig Gesund

Woran man im Arbeitsumfeld schnell das Geistig-Gesunde vom Geistesgestörten unterscheiden kann


Der Gesunde Erwachsene

ÜBERBLICK (Transparenz, Neo-Cortex)

  • Behält immer den Überblick (Portfolio)
  • Priorisiert (Portfolio)
  • Ordnet und sortiert Neues (Diskurs)

 

AUSWAHL (Führung, Präfrontaler Cortex)

  • Beendet erst das Angefangene
  • Nimmt sich Neues erst, wenn das Begonnene abgeschlossen ist
  • Hat nicht mehr als drei Baustellen

 

TEAM (Kommunikation, Limbisch)

  • kann Entscheidungen erklären
  • kommuniziert aktuellen Stand offen
  • steht standfest im Team

 

Das Gestörte Kind

CHAOS (Angststörung, Bauchhirn)

  • Hat keinen Überblick (Chaot)
  • Hat Angst, etwas nicht zu tun (Opportunismus)

 

WIRRSINN (Identitätsstörung, Stammhirn)

  • Entscheidet alleine per Bauch (Minderwertigkeit/ Narzissmus/ Dummheit/ falsches Seminar)
  • Rastet aus, um per Kollateralschaden spontane Ordnung zu schaffen

VERNICHTUNG (anti-sozial, psychopathisch)

  • Sanktioniert, bestraft und droht
  • Verbietet Fragen und Anmerkungen
  • Verachtet Harmonie und Offenheit
  • Zitat des geistig nicht altersgerecht entwickelten Vernichters: Gehören Sie etwa auch zu den Menschen, für die Harmonie wichtig ist?  [Konzern, Hannover, 2000]

Nun haben Sie es ...

Nun können Sie sich in Ruhe umsehen und Ihr Umfeld in gesund und krank untergleidern.

 

Wir gehen hier noch zwei Schritte weiter, erstens:

  • Aus unserer Sicht ist das Gesunde Erwachsene das Menschliche
  • Das gestörte Kind repräsentiert die Maschine, das Unmenschliche, Archetypische, das ES, das vor-soziale, anit-soziale, ritualisierte

Zweitens:

  • Das Geistesgestörte, Maschinelle, hat einen Sinn:
  • Die Kollision mit ihm ist es, die erst wirklich in das Gesunde Erwachsene führt.
  • Denn hierzu muss man die Krankeit erst einmal in sich selbst erkennen und überwinden lernen. Hierzu muss man selbst stabil Gesund Erwachsen werden, sein und bleiben.
  • (Wer den ersten Stein wirft ... usw.)


Nur nicht resignieren - je mehr Leid, desto besser die Entwicklung. Auch der alte ZEN-Meister darf das Üben nicht auslassen.  [K. K.]