EGO

nie entscheiden  -  nie folgen  -  immer Abstand



EGO ist Geisteskrankheit

Entscheiden bedeutet immer, eine Wahl zu treffen.

Folgen heißt immer Abhängigkeit.

Nähe ist immer Selbstaufgabe.

 

Der Entscheider ist immer EGO.

Der Folgende unterwirft sich diesem EGO.

Das Nähesuchende wird Teil dieses EGOs.

 

Entscheiden, folgen und Nähe zu suchen sind immer Formen der Krankheit. Krankheit meint auch hier die Entfremdung vom eigenen Selbst.

 

Erkennt man im ZaZen, oder generell: im Beobachten des eigenen Inneren die Archetypen der Krankheit in sich, werden sie sich unter anderem  als die Paare:

  • Wut (unterwerfen wollen) - Scham (sich unterwerfen wollen)
  • Vernichten (selbstverherrlichen) - Opfern (selbstvernichten)

darstellen.

 

Jede dieser Paradigmen, Wünsche und Handlungen kommen aus dem kleinen Ich, sind EGO und damit Formen der Entfremdung.

Quelle im Innen

Solange man:

  • entscheiden muss
  • einen Entscheider braucht
  • anführen möchte
  • jemandem folgen will
  • Nähe geben möchte
  • Nähe braucht

befindet man sich in der Entfremdung.

 

Befreit und damit wieder mit sich selbst  verbunden ist man, wenn man:

  • den einen Weg fühlt
  • sich selbst auf diesen und auf diesem führt
  • immer Abstand zum Umfeld wahrt.

Wichtig sind daher

  • Fachkompetenz (Strukturierung)
  • Sozialkompetenz (Empathie)
  • Führungskompetenz (Orientierung)
  • Selbstsein (Wissen)

um den Weg transparent zu machen und ihn damit auch anderen aufzeigen zu können.



Weg des Managements

Wird Unternehmen, Team oder Mensch von einem EGO geleitet, so ist dies immer ein Weg in die Krankheit hinein. Daher ist jede Art von EGO - gleich wo - immer zu vermeiden.

 

Im KeieiDo werden daher die Empfehlungen getroffen. Die Wahrscheinlichkeit, dort EGO zu finden, ist einfach zu groß:

  • Verzicht auf Führung
  • Verzicht auf Experten
  • Verzicht auf Strukturen
  • Verzicht auf Betriebsräte
  • Verzicht auf Zugehörigkeit
  • Verzicht auf Mündigkeit der Entscheider.

Loslassen!



Wie sehen Alternativen aus?

Wodurch können sie scheitern?

Was sind Voraussetzungen hierfür?

Wer führt?