Weitblickende Szenarien

... auf Basis systemischer Achtsamkeit

Erst der Mensch und das Menschliche  -  dann, auf dieser Grundlage des Menschlichen  -  Lösungswege aufzeigen  (wichtig: nicht lösen)



Rolle von Management

KeieiDo setzt beim Management den Hebel an. Denn Management verlangt nach

  • Expertenwissen
  • Sinnhaftigkeit
  • Transparenz
  • Objektivität
  • Methodik.

(Auch wenn man unter dem Deckmantel von "Management" fast immer das gegenteilige, Krankhaft Kindliche, Unterentwickelte findet.)

 

Die Transparenz, die von guter Blauer Methodik erzeugt wird, hilft:

  • funktionale Lösungen zu finden
  • das Dysfunktionale zu erkennen.

 

Scheitern am Rationalen

Rein Blaue Methodik, reine transparenzschaffende Ratio, wird jedoch nicht ausreichen, um eine gute Manager*in zu werden. Denn es gibt auch:

  • Graue Typen
  • Rote Typen
  • Schwarze Typen
  • Grüne Typen.

Auch die anderen, häufig weniger weit Entwickelten, wollen besten Falls mit auf die Reise genommen werden - oder sollten diese wenigstens nicht verhindern.

 

Daher wird man weitblickende rationale Szenarien angemessen erklären müssen, mit viel Mitgefühl, Feingefühl und Herzlichkeit.

Entscheiden wird der Geführte

Was eine gute Führungskraft ausmacht, ist das ganzheitlich synchrone aufzeigen von funktionalen Räumen - Teilwegen -, die für das Größere einen funktionalen Weg in die Zukunft ermöglichen.

 

Jeder Mensch, der geführt wird, wird jedoch selbst entscheiden müssen, ob einer der Räume - der Teilwege - für ihn passend ist - und welcher der Wege/ Räume dies genau ist.

 

Sobald man für andere entscheidet - gleich ob als Führungskraft oder in anderen Rollen - ist man nicht mehr nachhaltig lösend (BLAU), sondern dysfunktional (SCHWARZ, ROT oder gar GRAU).

 


Übungen für nachhaltige Lösungsfindung

Hier liegt die Kernessenz des KeieiDo  -  im Management

Wirkliches und wahrhaftiges Management ist die beste Übung - vor allem, weil es meist keine Vorbilder hierfür gibt.

Es ist wie der heilige Gral. Man findet ihn nur an einem Ort, an dem bisher niemand sonst gesucht hat.


Alles und jedes erklären

Was den Gesunden Erwachsenen ausmacht, ist unter anderem seine Eigenschaft, alle Zusammenhänge den Zuhörern entsprechend zu erklären.

 

Jede Überlegung, jeder Weg, jedes Szenario, jede Bitte, jede Frage, jeder Hinweis wird immer und ausnahmslos erklärt.

 

Geschieht dies in einem netten, unaufdringlichen, behutsamen und wohlwollenden Ton, wird es der Umwelt zeigen, dass man es ebenso meint.

 

So verhindert man, auch wenn ganz anders gemeint, respektlos zu erscheinen. Das wäre nämlich eine schwere Erschütterung einer jeden Beziehung.

Transparenz schaffen

Etwas, das man leider im Management meist nicht nur nicht findet, sondern eigentlich auch gar nicht anstrebt und daher teils sogar pro-aktiv versucht zu verhindern ist Transparenz.

 

Denn Transparenz öffnet die Black Box und gibt eventuell Unwissenheit, Imperfektion, Ignoranz oder Dummheit preis und stellt bloß. 

 

Im politischen Kontext gibt man damit den politischen Gegnern Angriffsfläche. Letztendlich geht es in der Politik nur um Angriff und Vernichtung. 


Daher ist das Schaffen von Transparenz immer mit die spannendste Übung - denn man übt sich nicht nur im Schaffen ihrer sondern auch im Umgang mit den Konsequenzen.

Diskursiv moderieren

Mit die beste Methode zum Konsensfinden in Gruppen stellt die Diskursive Moderation dar.

 

Sie ist daher auch in unserem Methodenkoffer ausführliche erklärt (s. o.).

 

Das Wichtige in der Diskursiven Moderation besteht darin, dass nicht nur positiv denkend auf funktionale Aspekte geschaut wird, sondern dass dysfunktionale Erfahrungen und Sichtweisen ebenso betrachtet werden.

 

Darüber hinaus lässt man damit "die Dämonen" nicht nur "aus der Grube". Man überlegt mit den somit von ihren Dämonen (sind eben nur Symptome) befreiten Menschen, welche Lösungsszenarien es gibt, in denen jeden dysfunktionalen Aspekte sowohl umgangen als auch als Lehrmeister verwendet werden können.



Nie widersprechen ...

... vielmehr mit behusamer Neugier die Zusammenhänge im anderen verstehen wollen

... und das vermeintlich Verstandene ebenso behutsam hinterfragen