Phobiker


Urangst als Antriebskraft

Der Phobiker und die Phobikerin ist angstgetrieben. Die Angst, über die wir hier sprechen, geht vom körperlichen Sterben und dem Tod aus.

 

Formen der Angst sind:

  • Stress
  • Ekel
  • Angst (selbst)
  • Hysterie (Übergangsemotion)

Strategien des reinen Phobikers:

  • Totstellen
  • Vermeiden
  • Schwarmbildung
  • Flucht
  • Verwirrungsstiftung

Jede*r ist betroffen

Angst empfindet jeder Mensch jeden Alters und jeder Entwicklungsstufe. Man kann sie verdrängen oder Methoden finden, mit ihr umzugehen, doch losweden wird man sie nicht vollständig.

 

Wichtig in der Entwicklung des Menschen ist die Transformation der eignene Änste in Handlungsschritte, die der Vermeidung und dem Management von Risiken angedacht sind.

 

Der Gesunde Erwachsene wird seine Angst hierdurch umkanalisieren können. Damit löst sie keine Handlungszwänge mehr aus, sondern führt zur Szenarienbildung. Gestärkt werden Selbstvertrauen und Freiheit.



Verdrängen und Verleugnen

Im Management dieser Welt gibt es eine Reihe an dysfunktionalen, eher in das Pathologische gehende Angststrategien. Hierzu gehören unter anderem:

  • Verdrängen von Ängsten
  • Verleugnen des Angsthabens
  • Verachtung des Ängstlichen
  • Saktionierung des Bewusstmachens
  • Chancenorientierung als Umdeutung.

All dies sind krankhaft kindliche Verhaltensweisen, die auf Persönlichkeitsstörungen hinweisen.

 

Nur sehr wenige Unternehmen betreiben bewusstes, pro-aktives und professionelles Risikomanagement auf den Ebenen der:

  • Organisation im Ganzen
  • Programme und Projekte.

 

Beteiligte Disziplinen

Sehr eng mit dem Risikomanagement angebunden sind unter anderem:

  • Claim-Management (Regess)
  • Compliance
  • Qualität
  • Wissen
  • Strateige
  • Continuity.

Wichtig für jede Organisation sind daher:

  1. Einführung Risikomanagement
  2. Synergetisierung anderer Disziplinen.

Dies gilt für Unternehmen wie Mensch gleicher Maßen. Denn die Paradigmen der Organisation beginnen immer in den Köpfen der Menschen, die dort arbeiten.