Analytiker


Blick ins Morgen

Der Analytiker weiß, dass es ein Morgen gibt. Er erkennt Muster, kann Ziele setzen, objektiv vergleichen, Strategien entwickeln, Pläne schmieden, Risiken beurteilen, Szenarien entwickeln, Prioritäten festlegen, Lösungen erarbeiten, Zusammenhänge verstehen, strukturieren, vereinfachen, Wege aufzeigen, Fehler finden, Optimierungen durchführen, Transparenz schaffen, Sinn geben. 

 

Männliche Methodik

Diese methodischen Fähigkeiten sind dem männlichen Gesunden Erwachsenen Archetypus zugeordnet.

 

Dieser Archetypus kann allerdings in dem Menschen eines jeden Genders aktiviert werden.

 

Für das vollständige Gesund-Erwachsen-Werden ist dies für jeden Menschen, gleich ob Mann, Frau oder etwas anderes, auch unabdingbar.


Distanz notwendig

Die mit dem Analytiker einhergehende post-soziale Distanz ist aus menschlicher Sicht abschreckend - aber aus analytischer unabdingbar.

 

Denn erst, wenn man genügend Abstand vom Analyseobjekt ist und vor allem nicht mehr Teil des zu analysierenden Systems, ist eine Analyse überhaupt erst möglich.

 

Dieses Aus-Sich-Heraustreten ist auch gleichzeitig der Übergang in ein komplett neues Gehirnsystem:

  • den Präfrontalen Cortex.

 

Zerebrale Hochzeit

Das Limbische System und der Neo Cortex vereinen sich und bekommen ein Kind, den:

  • präfrontalen Cortex.

Weibliche Methodik vereint sich mit männlicher Methodik zur:

  • Meta-Methodik.

Gesunder Erwachsener und gesunde Erwachsene werden zum:

  • Archetypus Gesund Erwachsen.

Physiologisch "jungfräulich" entsteht ein neues Wesen. Zerebral sieht dies anders aus.

 

Dieser Abschnitt ist in seiner Symbolik elementar wichtig. Er ist nicht esoterisch zu verstehen. Man muss den Sinn hierin erkennen.