Primär ist Umdenken erforderlich

Gesundes Erwachsensein  -  an Stelle von kindliche-krankhaftem Habenwollen



Golrifizierung des Geistesgestörten

Heutiges Management ist geprägt von Habenwollen, Macht-, Status- und Allmachtsgehabe. All dies sind Formen der Selbstentfremdung, psychologische Formen der Pathologie. Es geht nicht um das, was die Encyklopädie unter dem Begriff Management versteht.

 

Die Definition verlangt dem Manager und der Managerin ab, die Identität des Verantwortungsbereichs herauszuarbeiten, diesen Bereich im stetigen Wandel zu halten, strukturierte neue Wege aufzuzeigen.

 

Das Geisteskranke im Unternehmen - das es in jeder Gemeinschaft im Übermaße gibt - muss hierfür zur Gesundung geführt werden. Wirkliches Management ist das komplementäre Gegenteil dessen, das man in der Realität vorfindet - in der Führung dasselbe. Ausnahmen gibt es, sie sind jedoch "mit einer Hand abzählbar".



Erster Schritt

Bevor  begonnen wird, über Management zu sprechen oder es gar in dieser Missinterpretation anzuwenden, ist es wichtig, sich der eigentlichen Bedeutung des Begriffs bewusst zu werden.

 

Damit verbunden ist auch die kritische Selbstreflexion, in wie weit man selbst im Kindlich-Krankhaften verhaftet ist und welche Einflussfaktoren dies verstärken.

 

Nicht selten wird ein ziemlich Gesund Erwachsener Mensch in eine verantwortungsvolle Position befördert und wird damit plötzlich  - bewusst bemerkt oder unterbewusst eingeschlichen - mit einer ihm selbst bisher intransparent gebliebenen eingenen inneren archetypischen Dunkelheit konfrontiert und naiv von ihr übermannt.

 

Denn dieser Schattenanteil ist jedem und jeder von uns immanent und zugänglich - will aber bewusst angeschaut, integriert und damit überwunden werden.

Effektivste Auflösung

Das unbewusste Zulassen dieser inneren Geisteskrankheiten erfolgt am stärksten, wenn der Mensch Macht, Status, Titel und Insignien erhält, die ihn - geistesgestörter Weise - dem Glauben verfallen lassen, er wäre nun etwas Besonderes und gar Besseres:

  • Endlich hätte man sein wahres Potenzial erkannt.
  • Endlich hat sich die vermeintlich harte Arbeit bezahlt gemacht.

Oft ist dies ein krankhafter Narzissmus, der sich im Kind schon durch entfremdete Eltern eingeschlichen hat.

 

Da kaum ein Mensch diesem sich Öffen der Schattenwelt gefreit zu sein schein, ist die einfachste Weise damit umzugehen, jede Art von Macht, Status, Titel und Insignien bestmöglich zu vermeiden.

 

Denn der Preis ist am Ende die Vernichtung des Gesamten, die man dafür bezahlt, labile und anfällige Exisitenzen zu glorifizieren und sie auf "sich selbst" hereinfallen zu lassen. Das Schlüsselelement hierfür:

  • Civilcourage?

Das Weibliche ist gefragt

Mütter heutiger Manager, Spitzenpolitiker, Staatsoberhäupter, Richter und CEOs - also Menschen, die an Positionen sind, die mit Macht und Status zu tun haben - haben statistisch gesehen einen überdurchschnittlich starken psychopathischen Anteil.

 

Dieses Psychopathische ist in allen Menschen vorhanden, mehr im weiblichen Gender, aufgrund der hierfür notwendigen Empathiefähigkeit:

  • Der durchschnittliche Vater ist primär planend-soziopathisch.
  • Die durchschnittliche Mutter ist primär empathisch-psychopathisch.

Mit die schlimmsten Traumata entstehen durch die fehlende Feinfühligkeit der Mutter.

 

Und genau dieses Element wird in heutigen Gestellschaften, so auch in Organisationen, primär benötigt:

 

Die gegenseitige Herzlichkeit, sich und den Nachbarn aus der Isoliertheit der Kindheitstrauma herauszuholen. Dies ist hoch subtile therapeutische Heilarbeit.



Wirkliches Management ist erst möglich, wenn die "Manager" ihre Entfremdungen aus der Kindheit überwunden haben.