Strategie

Strategie bedeutet nicht weiter als:  Der (beste) Weg zur Zielerreichung

Die Methode der Strategie ist eine Betrachtung aus einer erhöhten Meta-Position heraus, aus mehreren Perspektiven/ Sichtweisen  [K. K.]



Strategie kann intuitiv sein - Strategie führt nicht nur zum Ziel - Strategie ist Ziel - Was ist die Strategie des Weißen Sibirischen Tigers?

Übersicht


Herausforderung

Strategie ist eines der umfangreichsten, komplexesten - aber auch eines durch uns transparentesten Seminar-, Workshop- und Beratungsthemen.

 

Denn leider findet man in der Literatur nicht nur sehr viele unterschiedliche Modelle - auch fehlt es an Gesamtbildern und -prozessen.

Lösungsweg

Daher haben wir schon vor einigen Jahren ein Strategiemodell entwickelt, das in der Wirtschaft, an Universitäten und der Literatur kaum - doch meist gar nicht - zu finden ist.

Wir koppeln alle Elemente von der ersten Unternehmensidee, über Strategie-Workshops, hierarchischen und lateralen Systemen aus Balanced Scorecards mit dem täglichen operativen Geschäft.

Beispiele

Es geht um die kontinuierliche Anpassung von Organisationen, Unternehmen, Teams und Rollen an die aktuelle und künftige Marktsituation.

 

Es geht um Organisationskybernetik. Airbus, die Deutsche Bahn, die Hamburger Port Authority und viele weitere Unternehmen profitieren schon heute von unseren standardisierten Strategieprozessen.


Strategische Unternehmensführung


Bedeutung

Entwicklung einer Unternehmensstrategie auf Basis einer Unternehmensidentität - und Führung des Unternehmens entsprechend der entwickelten Strategie.

Kann gleich der Unternehmensführung sein, wenn diese Gesund Erwachsen ist.

Benötigt wird hier der pragmatische, ernste Anteil.

Seminare

Übergreifend

  • Führung
  • Strategie

Konkret

  • Strategische Unternehmens-Führung

Vertiefend

  • Strategieentwicklung

Entwicklungsprogramme (1 - 2 Jahre)

  • Strategieentwicklung
  • Strategische Unternehmensführung

 

 


Visionsentwicklung


  • Grundausrichtung
  • Gemeinschaft
  • Motivation
  • Altruismus
  • Mission

Die Vision hat das Ziel, die Unternehmung allen Stakeholdern gegenüber attraktiv und erstrebenswert zu gestalten.

Seminare:

  • Strategie
  • Visionsfindung
    • Organisation
    • Projekt
    • Team
    • Rolle
    • Mensch

Ziel- und Strategieentwicklung


Grobe Zielfestlegungen:

  • langfristig
  • mittelfristig
  • kurzfristig
  • ultra-kurzfristig

Die Strategie bewegt sich immer im Rahmen von:

  • Vision
  • Identität

In diesem Rahmen wird der best-mögliche Weg zur Zielerreichung gefunden.

Seminare:

  • Strategie
  • Unternehmens-Strategie
  • Strategische Unternehmens-Führung
  • Strategiefindung
  • Strategie-Workshops

Operative Umsetzung - Strategisch Führung


  • Scorecard
  • Wichtung
  • Teil-Vision
  • Teil-Ziele

Lösungsorientierte Ableitung der groben Strategie auf die Perspektiven des Unternehmens - wichtig:

  • <= 7 +/- 2 Perspektiven
  • Synchronizität
  • Widerspruchs-freiheit

Seminare:

  • Strategie
  • Balanced Scorecard
  • Strategie
  • Strategische Unternehmens-Führung

Sichtweisen

Immer perspektivisch:  Archetypen-Branding  -  Balanced Scorecard  -  Marktstrategieanalyse  -  Mitarbeiterprofiling


4 Raum-Perspektiven

Beispiel für eine vierseitige Betrachtung eines Aspekts.

 

Die Wahl und Nutzung fester Farben hat auch hier den großen Vorteil, dass unser Unterbewusssein, vor allem unser Wesen, die Möglichkeit hat, ebenfalls zu verstehen, sicht beteiligt zu fühlen und mitwirklen zu können.

 

methoform verwendet hierfür ein festes, immer wieder und so gut wie überall verwendetes Farbsystem.

 

Diese festen Farben können gerne übernommen werden. Sie sind psychologisch gewählt.

 



Komplexität reduzieren

Schnell überschreiten Sachverhalte im Management nicht nur die Fähigkeiten unseres Stammhirn:

  • es gibt mehr als ein, zwei Teilaspekte.

Auch die Möglichkeiten unses Neocortikal-Bereis (Computer in uns) wird schnel erreicht:

  • mehr als 7 +/- 2 Teilaspekte.

Das Stammhirn bildet hierzu Hierarchien (besser´/ schlechter, mehr Wert/ weniger).

 

Der Neo-Cortex ermöglicht das neutrale Strukturieren und Abschätzen, mit Priorisierungen an Stelle von Werturteilen.

 

Um das Unternehmen in das Gesund Erwachsene zu führen, also in die Befähigung zu Nachhaltigkeit, Transparenz und Menschlichem Miteinander, ist die Bildung von maximal fünf bis neun Perspektiven sinnvoll. Jede Perspektive kann dabei noch in Unterperspektiven zerlegt werden.

 

Aus empirischer psychologischer Sicht empfehlen sich 4 Perspektiven mit jeweils 3 Unterperspektiven, also zusammen 12 Perspektiven.

 

Diskursive Sichtweisen

Aus der Diskursiven Moderation - bedingt offenbar unserer menschlichen Psyche - gibt es vier Grundsichtweisen:

  1. Was gehört dazu/ was läuft gut?
  2. Was gehört nicht dazu/ Abgrenzung?
  3. Wie bekommt man es hin/ Lösungen?
  4. Was ist konkret zu tun/ Planung?

Team-Sichten:

  1. Was ist unser gemeinsames Ziel?
  2. Welche Grenzen brauchen wir?
  3. Was bietet jede(r) einzelne?
  4. Welche Rollen haben wir?

Organisationssichten:

  1. Finanzielle Basis
  2. Wettbewerbt auf dem Markt
  3. Beziehungen: Kunden, Mitarbeiter
  4. Kernprozesse und Strukturen

Bedürfnissichten:

  1. Sicherheit und Zugehörigkeit
  2. Respekt und Vertrauen
  3. Anerkennung von Individualität
  4. Transparenz für Verständnis

 

Kriterien aufstellen

Um die Perspektiven verstehen zu können, sollten pro Perspektivengruppe und Teilperspektive Kriterien aufgeführt werden, gegen die ein Vergleich erfolgen kann.

 

Für die Nachvollziehbarkeit sollten diese Kritierien idealer Weise objektive sein, messbare:

 

Argumente von Mitarbeitern werden von Führungskräften häufig aufgrund fehlenden Vertrauens in den Mitarbeiter "abgeschmettert".

 

Wenn das Vertrauen der Führungskrärfte in Mitarbeiter generell fehlt, ist dies ein kulturelles Problem des Unternehmens, das dringen behoben werden sollte.  Dann gibt es keine Führung, sondern Diktatur.

 

Da es jedoch in den meisten Unternehmen eher um Kontrollapparate und Diktaturen handelt - und messbare Objektivität ein wichtiges Merkmal eines gesunden Menschen - auch Mitarbeiters - ist, sollten alle Argumentationen immer auf einer objektiven, messbaren Basis erklärt werden.

 


Strategische Perspektiven


3 Zeit-Perspektiven

Es wirkt "schräg". Es wirkt esotherisch. Es ist rational nicht wirklich nachvollziehbar:

 

Die Psychologie zeigt empirisch, dass es Zahlen gibt, die für uns Menschen eine besondere Bedeutung haben.

 

Wir nehmen dies einfach mal so hin und machen das Beste daraus. Vielleicht gibt es einen Grund hierfür. Vielleicht ist er ja sogar in unseren Gehirnsystemen verankert?

 

Nur wenige Unternehmen haben eine klare zeitlich dimensionierte Zielsetzung und eine Strategie, die es ermöglichen soll, dies Ziele etappenweise zu erreichen.

 

Nur auf dieser Basis ist eine Planung - schon die Jahresplanung - auch nur sinnvoll.


Balanced Scorecard [BSC]

Es ist empfehlenswert, die Scorecard aus 4 Perspektiven aufzubauen, in den 3 zeitlichen Perspektiven der Strategie


Zusätzlich kann jede der 4 Perspektiven aus 3 Unterperspektiven bestehen.


Navigation

Agilität bedeutet auch, Mut für Kreativität zu haben. Das innere kindliche Wesen ist in uns allen ausnahmenslos präsent.


Orientierung im Change

Eine sehr vereinfachte Darstellung eines Projekte ist links abgebildet. Das Projekt beginnt am Ausgangsort links oben und steuert das Ziel unten rechts an.

 

Auf dem blau gezeichneten Weg, der Strategie, befinden sich Meilensteine. Die roten Kreise mit Symbolen stellen Risiken dar.

 

Schnell erkennt man, wo sich das Projekte (Schiff mit Wolkensegel) gerade befindet.

 

Auch Projektmitarbeiter können auf diese Weise immer wieder - auch anonym - ihre eigene Position auf der Karte angebene.

 

Interaktiv kann man so jeder Zeit erkennen, ob noch alle Beteiligten mit an Bord sind oder es Probleme, Risiken oder Konflikte gibt.

 



Noch mehr als bereits für klassische Projekte können wir das Zeichnen dynamischer Landkarten durch die Nebel agiler Projekte empfehlen.


Handgemalt

Natürlich können sich kreative Gruppen, wie in agilen Projekten oder agilen Organisationen, Karten auch per Hand malen.

 

Der Bezug zum Orojekt ist damit nicht nur weit tiefer, da das Unterbewusstsein mitgenommen wird.

 

Auch - und vor allem - ist der Bezug zu solchen einem gemalten Projekt weit tiefgehender, damit die Identitifikation und der daraus resultierende Wunsch, das Projekt auch in einen Erfolg zur führen.

 

Somit steigt ganz allein durch eine solche, in der Gruppe erstellte Landkarte, die Erfolgswahrscheinlichkeit eines Projektes.

 

In Kombination mit einer Moderationswand, wie oben dargestellt, eröffnet dann den Raum für das interaktive Bepinnen mit mobilen Risien und Zielen.

 

 


Farce Leitbild


Objekt der Lächerlichkeit

Auch wir testen in unseren Seminaren immer wieder die Reaktion von Mitarbeitern (und Führungskräften) auf ihr Leitbild.

 

Die Reaktion ist immer dieselbe:

  • ein offenes oder verschämtes Belächeln.

Immer wieder dasselbe: Das Leitbild ist eine falsche Maske. Es stellt ein Ideal dar, nach dem sich die Mitarbeiter richten und das diese glauben sollen.

 

Doch das Leitbild gilt nicht für die Despoten. "Führungskräfte" korrumpieren zu 95 % jedes Leitbild. Spricht man sie darauf an, taucht meist ein schwer pathologischer Persönlichkeitsanteil auf.

 

Es ist der Schatten - und NICHT DAS GUTE - im Menschen, das Leitbilder erstellt!

Auflösung der Pathologie

Der Gesunde Erwachsene, integrierte, reife Mensch erkennt die Exisitenz des Bösen an. Der Gesunde Erwachsene weiß um Psychopathen, Soziopathen und Geisteskranke in der Geschichte der Menschheit, im Privatleben und - selbstsprechend - auch im beruflichen Umfeld.

 

Daher funktionieren Leitbilder nur uns ausschließlich, wenn das Schattenhafte (C. G. Jung), Das Böse (Hanna Arendt) auch im Leitbild ihren gleichen Raum finden, zum Gesunden:

 

 

Leitbild Beispiel

Vor-Soziales und Anti-Soziales - in Form von soziopathischem und psychopathischem Verhalten - sind Teil eines jeden Menschen und Teil einer jeden Gesellschaft.

 

Uns als Unternehmen ist dies nicht nur bewusst - wir nehmen es auch aktiv in unser Leitbild auf.

 

Wir akzeptieren die Exisitenz des Antisozialen in unserem System, als Schattenseiten unseres Unternehmens im Rahmen der Kultur, unserer Führungskräfte aber auch Mitarbeiter.

 

Dennoch können und dürfen wird nicht zulassen, dass sich diese Dunkelheit zwischen uns manifestiert.

 

Der Umgang mit diesem Schattenhaften erfordert Herzlichkeit, Offenheit, Verstand, Pragmatismus und Ernsthaftigkeit.

 

Hier bleibt uns nichts weiter übrig, als an einem Strang zu ziehen: Haben Sie Mut zur Zivilcourage!