Rollen in der Plattform


Plattform-Owner

Der Eigentümer der Plattform ist verantwortlich für

  • Führung der Plattform
  • strategische Ausrichtung
  • kontinuierliche Optimierung
  • funktionale Professionalität
  • operative Verfügbarkeit

 

Plattformen und Pools verlangen nach ganz klaren und ein-eindeutigen Rollendefinitionen, schon auf sehr tiefer generischer Ebene. Nur so kann passend ausgewählt und gezielt entwickelt werden.

 

Dabei sind mehrere Ebenen zu unterscheiden (Beispiele kursiv):

 

1. Profil-Tensor

 

2. Rollen-Level

  1. Wise  (weitblickend)
  2. Professional  (führend)
  3. Expert  (ausbildend, reflektiert)
  4. Senior  (A-Kunden)
  5. (Standard) (B- und C-Kunden)
  6. Junior (keine oder D-Kunden)

3. Rollen-Skills (mit Leveln 1-5)

 


Pools und Rollen


Klare Rollendefinitionen

Plattformen und Pools verlangen nach ganz klaren und ein-eindeutigen Rollendefinitionen, schon auf sehr tiefer generischer Ebene. Nur so kann passend ausgewählt und gezielt entwickelt werden.

 

 

Umdenken

Vieles gibt es nun nicht mehr, aus rational einfach erklärbaren Gründen, auf die immer wieder an den jeweiligen Stellen konkret hingewiesen wird:

  • Bereiche  (Starrheit)
  • Abteilungen  (Starrheit)
  • Teams  (ist Status, keine Funktion)
  • feste Postionsbezeichnungen  (Engstirnigkeit, Fixierung)
    • Vertrieb
    • Einkauf
  • feste Büros  (Status, Fixierung)
  • feste Vorgesetzte  (Unfähigkeit)

Wird ein Mitarbeiter in einer Funktionseinheit benötigt, wird die Stelle ausgeschrieben.

 

Der Mitarbeiter oder sein Mentor bewerben sich (für Ihn) auf die Stelle.

 

Ausschlaggebend sind die benötigten Skills im Vergleich zu den vorhandenen oder geplanten.

 

Im Ressourcenmanagement wird beschrieben, warum es in Projekten von Vorteil ist, Mitarbeiter in neue Skills hineinzufördern und nicht nur auch hoch kompetente Mitarbeiter mit vorhandenen oder übermäßig vorhandenen Skills zurückzugreifen.

 

Zusammengefasst:

 

In einem modernen, innovativen und auf Nachhaltigkeit ausgerichtetem Unternehmen ist nichts fest. Alles ist in Bewegung, es gibt keinen Stillstand, sondern nur Fortentwicklung und Einsatz, alternierend oder parallel zueinander (Learning by Doing).

 

Mentoren ersetzen Führungskräfte. Mentoren sind häufig SCRUM-Master. SCRUM-Master müssen Mentoren sein. Damit wird die Unfähigkeit von Unternehmen um bis zu 95 % reduziert und die Leistungserbringung um bis zu 70 % erhöht.

 

Teams sind Funktionseinheiten

Der Begriff Team verschwindet als festes Konstrukt. An die Stelle der ursprünglichen Bedeutung kommt nun das Wort Funktionseinheit.

 

Funktionseinheiten sollten Teams werden. Dies ist ein Status, der das Entwicklungs-Level der Funktionseinheit beschreibt.

 

Durch Führungskräfte geführte Teams können maximal Level 4 erreichen.

 

Mentorengeführte Teams haben hingegen die Chance, Level 5 zu erreichen, also zu erlernen, sich selbst zu führen. Damit erreicht die Funktionseinheit das Level Agiles Team.

 

Die Durschnittsführungkraft ist aufgrund ihres zu 95 % wahrscheinlichen asozialen Verhaltens so gut wie generell Team-schädigend.

 

Funktionseinheiten sind virtuelle zeitweise Konstrukte.

 

Pools haben virtuelle, sich überlappende Pools.

 

Nur wenige Pools haben feste "Inhalte", in Rollen, die hoch spezifische Ausbildungen und Erfahrungen erfordern. Beispiele:

  • Agile Projektleiter (SCRUM-Master)
  • Mentoren (falls nicht SCRUM-Master)
  • Projektleiter (klassische Projekte)
  • Key Accoutner = Produktmanager