Managementmethodik

Immer gleiche Prozesse  -  in jeder Managementdisziplin

Von innen nach außen

Das Wesen des Unternehmens und des Menschen will erkannt werden.

 

Durch Richtung (Vater-Archetyp) und Rahmen (Mutter-Archetyp) wird die Identität ins Handeln überführt.

 

Andersherum kann über das Handeln die Identität erkannt werden.


Entspricht die so gefundene Identität der Unternehmensvision, erfüllen Richtung und Rahmen ihre Funktionen.

 

Weichen Identität und Vision voneinander ab, treibt Politik das ihr immanente pathologische Unwesen.



1. Identität

Wer sind wir?

  1. Identität
  2. Vision
  3. Chancen
  4. Risiken
  5. Ziele
  6. Strategie
  7. Standbeine
  8. Architektur
  9. Wandel

2. Richtung

Was tun wir deshalb?

  1. Brainstorming
  2. Bewertung
  3. Visualisierung
  4. Priorisierung
  5. Entscheidung
  6. Planung
  7. Parallelisierung
  8. Controlling
  9. Umplanung

3. Rahmen

Auf welche Weise?

  1. Kultur
  2. Werte
  3. Führung
  4. Miteinander
  5. Verantwortungen
  6. Kommunikation
  7. Konflikte
  8. Mentoring
  9. Lernen

4. Handeln

Konkret!

  1. Projekte
  2. Steuerung
  3. Teams
  4. Leitung
  5. Qualität
  6. Durchführung
  7. Rückmeldung
  8. Controlling
  9. Umdenken


Die erste Frage von Unternehmen und Mensch ist immer die der Identität.

 

Eine Identität wird bestimmt oder erfahren. Aus der Identität ergibt sich dann alles Weitere.

 

Kennen Unternehmen und Mensch ihre Identität nicht, kann nicht bewusst gemacht werden, fehlt die Reiserichtung. Schlimmstenfalls dreht man sich im Kreis.

 

Die Identität wandelt sich - sowohl aktiv aber auch passiv. Dies ist meist auch notwendig, da sich das Umfeld definitiv verändert.

Nachdem die Identität geklärt ist, können auf dieser Basis Entscheidungen getroffen werden.

 

Man überlegt sich, was aktiv zu tun ist (Pflichten) und was pro-aktiv getan werden könnte (Handeln).

 

Beides, Pflichten und Handeln, sollte bestmöglich der Strategie entsprechen - und damit der Identität.

 

Um zu erfahren, was wirklich wichtig ist, muss objektiv bewertet und auf dieser Basis entschieden werden.

Nun geht es an die Umsetzung. Die Planung wird in das Operative überführt.

 

So, wie die Strategie der Rahmen für die Planung darstellt, ist die Kultur der Rahmen für das Operative.

 

Eine der wichtigsten Fragen lautet dabei heute:

 

Kann irgendwie auf "Führung" verzichtet werden?

 

Warum? Weil 95 % der "Führungskräfte" dem Unternehmen schaden und es nicht nur nicht voran bringen sondern vielmehr in die Stagnation treiben.

Umsetzungen sollten heute nur noch - ausschließlich! - im Rahmen von Projekten erfolgen.

 

Auch Linienaufgaben, wie Buchführung, sind heute Projekte. Denn nur so können auch komplexe Vorhaben übersichtlich gesteuert werden.

 

Der Weg geht von zentraler zu dezentraler Führung. Ein klarer, transparenter Rahmen und Eigenverantworlichkeit von Team und Mitarbeitern ersetzt klassische Führungsmodelle.

 

Kurze, prägnante Kommunikation ist hierfür entscheidend.



Transparenz als höchstes Gut  -  für das Unternehmen, auf allen Ebenen, bis hin zum Menschen selbst