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Worum geht es wirklich?

Wie Sie im Schaubild erkennen, ist Architketur hervorgehoben. Denn hier liegt die Hauptaufgabe des Managements: dem

 

Erschaffen eines

  • transparenten
  • funktionalen
  • skalierbaren
  • lernfähigen
  • sich wandelnden

Konstrukts.

Dabei gilt es ...

... das konventionelle Denken auf Basis bekannten Wissens zu verlassen und stattdesses den Mut für etwas komplett Neues zu entwickeln. Schritt 1 ist dabei immer das Herunterbrechen der realiten Anforderungen in abgeschlossene Teilprozesse.

 

Rollen müssen erkannt und getrennt werden. Jede Rolle - jeder Mitarbeiter* - betreut vollständig einen solchen eingenständigen Prozess.

Gesamtkunstwerk

Die abgeschlossenen Teilprozesse werden dann derart miteinander gekoppelt, dass ein eigenständiges, in sich voll funktionsfähiges Gesamtkunstwerk entsteht:

  • die funktionale
  • lerfähige und sich damit
  • wandelnde

Organisation.



Leitung heute

Ein Paradigmenwechsel ist erfolgt, in der Definition der Leitung eines Unternehmens.

 

Es geht nicht mehr um das despotische Oberhaupt, das versucht, die Organisation zu führen.

 

Vielmehr geht es um das Transparentmachen der Identität, des Wesens der Unternehmens. Wer könnte dies besser als der Gründer* eines Unternehmens.

 

Führung wird verlagert auf den Leitstand. Dort wird gleich dreifach geführt:

  • 1. Offizier  (neue Rolle)
  • Leitstand owner
  • Koordinator*

 

Identität und Ausrichtung

Die Identität von Unternehmen, Organisation, Team, Rolle und Mensch bildet die Grundlage für Alles.

 

Sie ist ein-eindeutig und individuell, mit eigener Kultur, eigenen Werten und Fähigkeiten.

 

Fähigkeiten ist Wissen. Dieses Wissen untergliedert sich in prozessuales und strukturelles Wissen.

 

Identität und Wissen möchten Unternehmen bis Mensch in das übergeordnete System individuell einbringen.

 

Die Strategie soll dies ermöglichen, mittels Zielen, Meilensteinen und einer Risikobetrachtung.

 

Aus der Strategie lassen sich Produkte, also konkrete Standbeine ableiten, mit denen das System bereichert werden soll.

 

Aus diesen wiederum ergeben sich Prozesse. Qualiäten, die mit ihnen erreicht werden wollen und schließlich, daraus abgeleitet, die Struktur, die dafür notwendig ist.

 

Aufgabe

Kontinuität bedeutet Sicherheit. Sicherheit auf der Reise durch das sich wandelnde übergeordnete System ist nur durch eine präzise Navigation möglich.

 

Wie auf der Brücke eines Schiffs und im Kraftwerk wird hierfür ein Leitstand verwendet. Er vergleicht Soll mit Ist.

 

Im Leitstand kommen Portfolia zum Einsatz. Sie visualisieren die Reiseroute.

 

Im oder unter dem Leitstand sind MGM und MPM angesiedelt, sowie alle weitete Statbsstellen.

 

Das Controlling dient der kompletten Analyse aller Prozesse und Projekte und spricht Empfehlungen aus.

  • 1. Offizier
  • Koordinator
  • Leitstand
  • Leitstand Owner
  • Navigation
  • Unternehmensführung per Leitstand

 



Der Organisationsarchitekt

Er/ sie hat mittlerweile die wohl wichtigste Rolle im Unternehmen:

 

Die wertebasierte projektbasierte Umsetzung der Strategie. Den Aufbau von:

  • Programmen
  • Projekten
  • Prdukten
  • Prozessen
  • Schnittstellen
  • Funktionseinheiten

Units, Bereiche und Abteilungen sind aufgrund ihrer hierarchischen Trägheit und dem politischen Status- und Machtgehabe ihrer Führungskräfte nicht mehr aktuell.

 

Gerne unterstützen wir auch beim Wandel von statischen Boloiden in dynamische, flache Prozessarchitekturen.

 

Projekte

Die Umsetzung allen Geplanten erfolgt über Projekte.

 

Wir empfehlen, auch alle Linienfunktionen über Projekte abzuwickeln. Hierzu mehr in unseren Seminaren.

 

Units, Bereiche und Abteilungen werden in projektbasierte Funktionseinheiten gewandelt. Ziel ist es, alles zu vermeiden, das einem kontinuierlichen Wandel im Wege steht - also Flexibilität zu schaffen.

 

Über Projekte erfolgt nun auch eine konkrete operative Planung. Damit kommen Risiko-, Claim- und Compliance mit ins Spiel. Da auch das Unternehmen selbst eine Art Projekt ist, wirken diese drei Disziplinen in alle Richtungen.

 

Projekte wollen gestafft werden. Hierzu das Ressourcenmanagement, mit Ressourcenpools, aus denen geschöpft werden kann, sowie stabilen Partnern und solidem Kernpersonal.

Prozess statt Hierarchie

Hauptgründe für ein Scheitern von Unternehmen sind:

  1. Politik
  2. Status und Macht
  3. Hierarchien
  4. Führungskräfte
  5. weitere Psychopathologien

Statt vertikal zu denken ist das horizontale weit erfolgsversprechender. Der Identität und den Werten des Unternehmen folgen Prozesse.

 

Prozesse bestehen aus Prozessschritten, die von Funktionseinheiten unterstützt werden.

 

An die Stelle von Führungskräften treten Prozesseigentümer (Process-Owner). Mentoren helfen Mitarbeitern in diesen Funktionseinheiten Eigenverantwortung und agiles Denken zu entwickeln.

 



Aufgabe

Die Aufgabe des Ressourcenmanagements besteht in der Identifikation benötigter Rollen, deren Definition und dem Auffinden geeigneter Personen, die diese Rollen erfüllen können.

 

Je strukturierter dieser hoch komplexe Prozess abgebildet wird, desto höher wird die Chance für eine Transparenz, die das ansonsten hoch heikle Thema für einen Fallstrick für Projekte macht.

 

Hierbei ist für die meisten Unternehmen ein komplettes Umdenken notwenidig. Denn bereits am Multiprojektmanagement scheitert das durchschnittliche Unternehmen für gewöhnlich mindestens drei Mal.

 

Eine zweite Besonderheit in unserer Beratung ist die Einführung eines Mentorenprogramms. Es dienst der Betreuung der Mitarbeiter.

 

Diese befinden sich in modernen Unternehmensmodellen in Pools und werden bei Bedarf zu Funktionseinheiten geclustert.


Solche Funktionseinheiten sind:

  • Projekte
  • Teams
  • Bereiche und Abteilungen
  • Gremien

Es wird empfohlen, das feste Personal auf ein Minimum zu reduzieren.

 

Vielmehr werden Funktionseinheiten über Ressourcenpools gestafft und als zyklische einjährige Projekte geplant und abgewickelt.

 

Einer der Gründe hierfür ist das Thema Personalführung. Es ist derart negativ vorbelastet, dass immer mehr Unternehmen schon den Begriff nicht mehr verwenden, um nicht schon hiermit die innere Kündigung von Mitarbeitern zu initiieren.

 

Ziel ist eine komplett flache Hierarchie, mit funktionalen Projektleitern, SCRUM-Mastern, Mentoren, Moderatoren, Mediatoren, Councillors und Coaches an Stelle von "dysfunktionalen Dinosauriern".