Stille

Stille ist der schmale Pfad zwischen Leben und Tod

Stille wird erreicht über den Weg der Achtsamkeit



Unten erschafft Oben

Erkennt man, dass

  • Wut (Angst vor der Angst),
  • Angst
  • Ekel (Angst vor dem Fremden) und
  • Stress (Angst vor dem Neuen)

die Ursachen für Abhängkeit, Intoleranz und sinnlose Verwirrung sind, versteht man Stille.

 

Überwindet man Wut, Angst, Ekel und Stress, die Formen der Angst, indem man sich ihrer bewusst wird, tritt automatisch Stille ein.

 

Die Quellen versiegen.

 

 


Stille schafft Leere

Bewusste Stille schafft Leere.

 

Leere bedeutet: leere Emotionsräume.

 

Leere Räume ermöglichen Neues.

 

Neues will entstehen und wachsen könnne.

 

Leere ist daher die Voraussetzung für Wachstum.

 

Angst verhindert Wachstum.

 

Angst erzeugt Wut.

 

Auch Wut verhindert damit Wachstum.

 


Zwischen Leben und Tod

Angst ist seit Jahrmillionen immer nur die Angst vor dem Tod.

 

Angst und die daraus resultierende Wut sind damit dem Tode geschuldet.

 

Sie dienen nicht dem Leben.

 

Leben und Tod sind komplementär zueinander.

 

Abstrahiert man dieses Bild, wird die Bewusste Stille - die Stille, die durch das Bewusstmachen der eigenen Emotionen und Anteile erreicht wurde - zum Grat zwischen Leben und Tod.

 

Stille ist damit die Überwindung des Todes und die Entscheidung für das Leben.

 

Wirkliches, bewusstes Leben ist erst auf Basis von Stille möglich.

 

Sollten Sie selbst noch "dem Tod verhaftet sein", werden Sie diese Texte als dummes esotherisches Gerede herabwürdigen. So können Sie Ihren Weg deutlich erkennen.


(Dies Gerede von Leben und Tod ist nicht Esotherik, sondern symbolische Vereinfachung des hoch komplexen Inneren. Es ist wichtig, hinter die Maske zu sehen )

 


Wirkliche Stille bedraf innerer Stille

Jeder Mensch findet sein eigenes, passendes Hilfsmittel zum Erlangen innerer Stille