Philosphie

Erkenne Dich selbst - indem Du uns zu Dir folgst

Perfektion im Management als Spiegel der eigenen Seele  -  Befähigung entsteht erst nach dem Finden der eigenen Wesensnatur


Höchste Perfektion

Was treibt uns, als Manager, an, unser Handwerk in höchster Perfektion beherrschen zu wollen?

 

Wir wollen ein Scheitern entweder

  • vermeiden  (oder)
  • verstehen.

Perfektes Management ist ein absoluter Wahrheitsspiegel, der uns die Welt und uns selbst zeigt, das was hinter der Maske der Welt verborgen ist.

 

Nur so haben wir eine Chance, die Welt - also das eigene Universum, das Unternehmen, in dem oder für das wir arbeiten - zu erlösen.

 

Daher lehren wir Management in einer derart hohen Perfektion, die genau diesen Spiegel erzeugen lässt.

Scheitern im Alltag

Haben wir Management in alle dieser Perfektion erlernt und können erklären und damit beweisen, dass es dem höchsten Grad entspricht, werden wir dennoch immer wieder scheitern.

 

Dieses ewige Scheitern treibt uns in um so größere Verzweiflung, als dass wir wissen, dass wir besser nichts tun können.

 

Das Schattenhafte tritt uns entgegen und führt uns in eine Welt, die wir mit Management eigentlich gar nicht in Verbindung bringen wollen:

 

Faulheit, Lüge, Betrug, Manipulation, Geisteskrankheit und vieles mehr.

 

Doch erst, wenn wir durch dieses Nachtmeer gereist sind, werden wir auch den unperfekten Teil des Managements erkennen, verstehen und managen können.

Katharsis

Indem wir den Spiegel mittels perfekter Managementmethodik poliert haben, erkennen wir Licht und Schatten.

 

Im Licht funktioniert die perfekte Methodik - im Schatten wird sie scheitern.

 

In der Begegnung mit dem Schatten lernen wir die dunkle Seite des Managements kennen und bezwingen.

 

Damit erst beherrschen wir die Kunst des Managements tatsächlich.

 

Da dasselbe Licht und derselbe Schatten auch in uns vorhanden sind, werden wir auf den Nachtmeerfahrten etwas finden, um das es eigentlich - bewusst, doch meist unterbewusst - schon immer ging:

 

Den Grund, warum uns perfektes Management derart wichtig ist.



Standardisierung

Unsere Managementmethodik entspricht einem einheitlichen System. Sie hat, gleich ob beispielsweise Projekt- oder Prozessmanagement, immer dieselben Abläufe und dieselbe Struktur.

 

Hiermit vereinfachen wir Management best möglich und machen es leicht, es zu verstehen und anzuwenden.

 

Wir tun dies mittels Kernmethoden, die in allen Seminaren immer wieder auf dieselbe Weise gelehrt werden. Diese können verallgemeinert und universell angewendet werden.

 

Der Vorteil liegt auf der Hand: schnell beherrscht man viele Disziplinen auf professionelle Weise.

Grundlage

Nun gibt es Kunden und Mitarbeiter, aufgeschlossene und verschlossene Menschen, Freunde und vermeintliche Feinde.

 

Um diese im Inneren erkennen zu können, wird ein solides psychosoziales Grundfundament vermittelt, weit präziser und einfacher, als es die heutige Psychologie vermag.

 

Um dieses anwenden zu können, erörtern wir den Code für wahrhaftige Führung, der weder in Lehrbüchern, noch in Lehreinrichtungen vermittelt wird.

 

Hierzu verwenden wir Methoden wie die Held(inn)enreise, die uns, wie wir oben gesehen haben, sicher nicht nur durch Licht- sondern vor allem durch Schattenreiche führt.

Keine Wertung

Das Schöne und das Hässliche, die uns begegnen werden, könnte man schell als solche werten. Wir tun dies nicht:

 

Ohne das Lichtene würden wir das Schattenhafte nicht erkennen.

 

Ohne das Schattenhafte würden wir die Nachtmeerfahrt nicht antreten.

 

Ohne das Eintauchen in die Finternis - unseres Gegenübers und unserer selbst - würden wir den Grund für all dies nie erfahren.

 

Daher lehnen wir das Unperfekte genauso wenig ab wie das Psychopathologische oder Sozio- und Psychopathische: Es sind nur Leuchttürme, Wegweiser und Tests, die uns auf ihre Weise den Weg weisen, den wir anders weder finden, antreten, geschweige denn vollenden könnten.



Stand des Schülers

Wenn es um perfekte Methodenkompetenz geht, lehren wir perfekte, transparenzschaffende Methodenkompetenz.

 

Geht es um das Scheitern am Menschen, lehren wir das Verständnis des Menschen in seinem Kern.

 

Soll Management mittels beider Fähigkeiten umgesetzt werden, vermitteln wir wahrhaftige Führung.

 

Wird die Frage nach dem Zusammenhang gestellt, tauchen wir ab zum Grund.

 

Je homogener die Gruppe im Seminar, desto größer die Chance, die richtige Farbe zu wählen.

 

Archetypisches

Zwei Archetypen, also komplexe psychologische Grundmuster, spielen dabei eine wesentliche Rolle:

  • 1. der Pragmatisch-Ernste
  • 2. die Empathisch-Herzliche.

Sie zu erfahren, hervorzurufen und anzuwenden schafft zwei weitere, entscheidende Archetypen:

  • 3. den Gesund-Erwachsenen
  • 4. den Mentor.

Diese Archetypen sind es, deren Farben nicht nur diese Internet-Präsenz sondern auch all unsere Seminare gestalten:

  • Blau, Grün, Orange und Lila.

 

Umdenken

Immer wieder wird nicht nur das oben genannte Scheitern erlebt werden, durch die Erfahrungen, die mit intuitiv bereits ideal angewandter Methodik zutage getreten sind.

 

Immer wieder wird man sich beim Versuch einer finalen Auflösung in eine Sackgasse hineinbewegen - und das ebenfalls oben erwähnte Verzweifeln erleben:

  • "Kobayashi-Maru" ist das Stichwort.

Nur ein komplettes Umdenken und Verlassen des bisher Bekannten wird eine Lösung bringen können.

 

Um genau diese Erkenntnis geht es uns am Ende. Wir bieten Ihnen an, sie gemeinsam mit uns zu finden. Wir selbst sind diesen Weg derart oft gegangen, dass wir uns in der Finsternis, "auf dem Wege durch den dunken Wald", nur zu gut auskennen.



Diesen Weg nennen wir KeieiDo - den Weg des Managements - hin, zum eigenen Selbst.

Mehr Perfektion werden Sie im Management nicht finden - denn ohne sie könnten Sie diese Reise nicht antreten.