Stille

Stille ist der schmale Pfad zwischen Leben und Tod

Stille wird erreicht über den Weg der Achtsamkeit




Achtsamkeit

Achtsamkeit ist der Weg des Bewusstmachens


Emotionen als Indikatoren

Wird man sich seiner Emotionen bewusst, wir man erkennen, in welchem Land und in welcher Region man sich befindet.

 

Sich dem Inneren zu stellen, ist die große Aufgabe, vor der die meisten Menschen zu fliehen versuchen.

 


Bewusstmachung

In dem Moment, in dem man sich die eignen Emotionen bewusst macht und sich ihrer bewusst wird,

  1. betritt man nicht nur eine andere Bewusstseinsebene -
  2. man wird damit auch zu einer anderen Person (Teilpersönlichkeit)

Man verlässt das System - man verlässt die Landkarte, die vier Länder und ihre zwölf Regionen.

 

(Nur) so kann man das eigene Innere von außen betrachten.

 

Man stellt sich dem Inneren in aller Ruhe, Gelassenheit und empatischer Neugier.

 



Stille tritt ein

Vollzieht man diese Innenschau eine Weile - und blickt den Symptomen im Inneren, den Geistern, die gerufen wurden, ins Auge - tritt Stille ein.

 

Wieso?

 

Weil man nun nicht mehr im Inneren ist, als befangener Teils eines Systems, das mit einem wechselwirkt, sondern außerhalb des Systems.

 

Weil man nicht mehr der Geist oder die Geister verkörpert, die gerufen wurden, sondern zum Beobachter/ zur Beobachterin geworden ist.

 

Per Definition ist der Beobacher still - ansonsten könnte er/ sie nicht beobachten.

 

Empathische, offene und behutsame Neugier führt immer in bewusste Stille.

 



Unten erschafft Oben

Erkennt man, dass

  • Wut (Angst vor der Angst),
  • Angst
  • Ekel (Angst vor dem Fremden) und
  • Stress (Angst vor dem Neuen)

die Ursachen für Abhängkeit, Intoleranz und sinnlose Verwirrung sind, versteht man Stille.

 

Überwindet man Wut, Angst, Ekel und Stress, die Formen der Angst, indem man sich ihrer bewusst wird, tritt automatisch Stille ein.

 

Die Quellen versiegen.

 

 


Stille schafft Leere

Bewusste Stille schafft Leere.

 

Leere bedeutet: leere Emotionsräume.

 

Leere Räume ermöglichen Neues.

 

Neues will entstehen und wachsen könnne.

 

Leere ist daher die Voraussetzung für Wachstum.

 

Angst verhindert Wachstum.

 

Angst erzeugt Wut.

 

Auch Wut verhindert damit Wachstum.

 


Zwischen Leben und Tod

Angst ist seit Jahrmillionen immer nur die Angst vor dem Tod.

 

Angst und die daraus resultierende Wut sind damit dem Tode geschuldet.

 

Sie dienen nicht dem Leben.

 

Leben und Tod sind komplementär zueinander.

 

Abstrahiert man dieses Bild, wird die Bewusste Stille - die Stille, die durch das Bewusstmachen der eigenen Emotionen und Anteile erreicht wurde - zum Grat zwischen Leben und Tod.

 

Stille ist damit die Überwindung des Todes und die Entscheidung für das Leben.

 

Wirkliches, bewusstes Leben ist erst auf Basis von Stille möglich.

 

Sollten Sie selbst noch "dem Tod verhaftet sein", werden Sie diese Texte als dummes esotherisches Gerede herabwürdigen. So können Sie Ihren Weg deutlich erkennen.


(Dies Gerede von Leben und Tod ist nicht Esotherik, sondern symbolische Vereinfachung des hoch komplexen Inneren. Es ist wichtig, hinter die Maske zu sehen )

 


Wirkliche Stille bedraf innerer Stille

Jeder Mensch findet sein eigenes, passendes Hilfsmittel zum Erlangen innerer Stille