Ganzheitlichkeit


Der Weg des Managements

ZenDo - Der Übungsweg

Ganzheitlichkeit

Quelle

So komplex unsere Welt und unser Leben auch scheinen, eigentlich sind die Zusammenhänge unglaublich einfach. Um dies zu erfahren, braucht man nur zur Quelle zurück zu reisen. Auf Anhieb wird man verstehen. Die Verbundenheit im Einklang ist es, die auch wirkliches Management auszeichnet. Fehlt sie, handelt es sich nicht um Management, sondern um Politik. Politik entsteht, sobald keine Regeln und Normen vorhanden sind. Es ist mit die tiefste Stufe, auf der man aus Sicht des KeieiDo befinden kann. Dies ist nicht wertend gemeint, sondern eine neutrale Momentaufnahme, die eine Bewusstwerdung erfordert, um sich weiter entwickeln zu können.

Richtung

Im KeieiDo geht es nun jedoch nicht darum, auf Basis dieser Erkenntnis gegen Politik in den Krieg zu ziehen, das Psychopathologische und Psycho- und Soziopathische im Management zu vernichten oder vorurteilsbehaftete Fundamentalisten auf dieselbe Weise an den Pranger zu stellen, wie es in ihrer eigenen, immanenten, mechanischen Natur liegt. Vielmehr ist es wichtig, sie achtsam zu erkennen - hinter die Maske des Objekts zu schauen und das Mechanisch-Archetypische Stereotypenmuster zu erkennen - sich an ihnen zu reflektieren, sich damit deutlicher selbst zu erkennen, für sich selbst auf diese Weise Grenzen zu entdecken und sie im Anschluss bewusst zu respektieren, um nicht selbst zu einem solchen schattenhaft-archetypischen psychologischen Schein-Selbst zu werden. Das Einzige, das man aktiv ändern kann, ist am Ende nur man selbst. Daher steht genau dieses Selbst auch im Fokus des KeieiDo'.


Sekundär wird man durch das aus dieser Reflexion heraus immer stabiler werdende Gesunde Erwachsene Verhalten gegenüber dem anderen diesen - mittels subtiler Reflexion seines Verhaltens - ganz automatisch ebenfalls in den Gesunden Erwachsenen Zustand heben.

Nicht-Kampf

Im archaischen Kampf gibt es Gewinner und Verlierer. Im KeieiDo geht es um das Nicht-Kämpfen. Durch Kenntnis der eigenen Identität und durch die Fähigkeit, diese mittels des Gesunden Erwachsenen Anteils zu überwinden, werden Kämpfe vor deren Entfachen bereits vermieden. Nicht aus einer archaischen Angst heraus, auch nicht als Ergebnis eines Dogmas, sondern vielmehr auf Basis tiefer Weisheit und Empathie, die im KeieiDo immer als Richtungsweiser auch in tiefster mentaler Dunkelheit "scheinen". 


Im ZEN werden sie symbolisch vom Mond verkörpert. Er spiegelt sich in der glatten Wasseroberfläche des Gesunden Erwachsenen Selbst.

Heldenreise

Vor allem in der Finsternis des menschlichen Wandels, in den Heldenreisen unseres Lebens, unseren Nachtmeerfahrten, benötigen wir genau dieses Licht. Es existiert virtuell in uns und ist uns Menschen in tiefer Meditation sogar vollständig zugänglich. 


Verfügt der Mensch nicht über die Möglichkeit der Orientierung auf der Reise durch das Labyrinth seines Unterbewusstseins, wird ihm der Mentor beim Navigieren auf seiner Nachtmeerfahrt helfen. In unseren Seminaren und Trainings sind wir dieser Mentor, der unsere Schüler sicher durch die Albträume ihrer Seele leitet.

Einklang

Im Einklang zu sein, in sich, mit sich, mit der Welt, bedeutet, keine Reibungsverluste mehr zu erfahren. Alle Tode des vermeintlichen egoverhafteten Ichs sind in vielen Heldenreisen erlebt worden. Der kleine Mensch, mit seinem kleinen Ich, hat sich selbst überwunden. Damit ist Raum geschaffen für ein Im-Einklang-Stehen mit Allem. Für das Management bedeutet dies Nachhaltigkeit und gefühlter Einklang mit der (eigenen Wesens-) Natur.



Auch nicht das Ziel

Doch auch Menschlichkeit in seiner wirklichen Form - Ganzheitlichkeit - ist kein Ziel, genauso wenig wie die Brücken dorthin:

  • Systemische Psychologie
  • Wahre Führungsfähigkeit
  • Vollständige Transparenz.

Es geht viel mehr darum, wie es ist, diese

  • Wirkliche Menschlichkeit
  • Ganzheitlichkeit

erreicht zu haben.

 

Beschreibbar ist es nicht. Erreichbar ist es einfach und schwierig zugleich.

 

Einfach ist es, wenn es spontan kommt. Daher werden wir in den Seminaren immer wieder unbemerkte Koan stellen, die diesen spontanen Impuls auslösen könnnen.

 

Schwierig ist es, den Weg ansonsten zu beschreiten. Daher heben wir die Flüsse identifiziert, die es zu überwinden gilt und Bausteine - in Form von Brücken - geschaffen, die diesen schwierigen Weg weit einfacher machen, weil konkret aufeinander aufbauend:

  • sowohl in der benannten Reihenfolge:
    1. Systemische Psychologie
    2. Wahre Führungsfähigkeit
    3. Vollständige Transparenz
    4. Wirkliches Menschein
  • aber auch systemisch gemischt:
    • Systemische Psychologie
    • Wahre Führungsfähigkeit
    • Vollständige Transparenz
    • Wirkliches Menschein

 

Managementbefähigung

Ein Nebenprodukt dieses Menschwerdungsprozesses ist die Befähigung zu perfektem Management.

 

Man lernt es leider nirgendwo sonst:

  • nicht in der Gesellschaft
  • nicht im Elternhaus
  • nicht in der Schule
  • nicht in der Ausbildung
  • nicht im Studium
  • nicht an Führungskräften
  • nicht an Geschäftsführern
  • nicht an Unternehmenskulturen.

Im Gegenteil: alles ist darauf angelegt, perfektes Management zu verhindern und uns vorzutäuschen, dass es etwas mit dem zu tun hätte, was man tagtäglich ertragen muss.

 

Daher haben wir Jahrzehnte - und dies ist keine Marketingfloskel - daran geforscht, es hinzubekommen und einen Weg gefunden, den wir zu unserer Mission gemacht haben.

 

Nicht gut - nicht schlecht

Aus diesem Grund unterscheiden wir auch nicht zwischen gutem und schlechten Management - denn es gibt am Ende nur eines: das wirkliche.

 

Der ganze Rest ist kein wirkliches Management.

 

Und der Weg dahin, zum wirklichen Management, läuft durch Nebel, viele Sackgassen, einige Fehltritte, häufig viel Leid und wirre Vorbilder.

 

Damit ist der Grundansatz, mit dem Management ein Ziel zu erreichen, aus Sicht des KeieiDo nur einer der Irrwege, die zur Erkenntnis führen.

 

Denn aus Sicht des KeieiDo wird Management erst dann seine Perfektion erreicht haben, wenn man aufhört, sich Ziele zu setzten.

 

Dies hört sich wirr an?

 

Dafür gibt es KeieiDo. Es führt durch die Wirre. Was man erreicht hat, erkennt man erst, wenn man angekommen ist. Jede Beschleunigung ist immer ein Rückschritt zum Anfang.

 

Da Ende und Anfang am Ende dasselbe sind, weil man in beiden Fällen das Grundlegende verstanden haben wird, gibt es schließlich auch nicht mehr die Formulierung Rückschritt. Vielmehr geht es auf dem Weg weit mehr um Reflexion.

 

Doch auch die Reflexionsfähigkeit ist zwar elementar - am Ende aber auch nur ein Hilfsmittel.