Präsentationen

Auch hier wieder sieben Ebenen und sieben Farben - wie in allen anderen Disziplinen ebenfalls


Die oberste Ebene der Präsentation ist die Antriebskraft. Dazu gehören: Vision, Werte und Identität.


Befindet sich die Präsentation nicht in Richtung Vision, wird die Führungebene aktiv, um wieder in Zielrichtung zu gelangen.


Auf dieser Ebene findet der inhaltliche, erklärende Informationsaustausch statt - um den es im Wesentlichen geht.


Nur wenn alle Teilnehmer*innen der Präsentation die Gemeinschaftsebene erreicht haben, ist Inhaltstransfer möglich.


Hier steht die Präsentation still.


Sorgen, Ängste, Nöte und Stress blockieren die Präsentation. Inhaltliches kann erst aufgenommen werden, wenn alle sich sicher fühlen.


Dies ist die Energieebene. Fühlen sich alle in der Präsentation respektiert, geht die Energie in das Funktionale. Ansonsten wird sie dysfunktional in Form von Wut und resultierender Scham wirken.


Geistige Gesundheit ist Voraussetzung, inhaltlich zu vermitteln. Hier greift die Entfremdung um sich, in symptomatischer Form des Narzissmus, Trotz' oder querulatorischen Verhaltens.



Präsenator*in

Die den oder die Vortragende bedeutet dies, selbst auf die orange Ebene gelangen zu müssen, um die Präsentation überhaupt durchführen zu können.

 

Hierzu ist die Bildung einer Vision nötig und das Verstädnis um die eigene Identität im Präsentationsprozess.

 

Angst, Ego, Wut und Hass werden die Präsentation korrumpieren.

 

Publikum

Aufgabe der Präsentationsführung ist es, die Ebene(n) der Zuhörer zu erkennen und sie aus den unteren Ebenen auf die blaue Ebene zu führen.

 

Solange das Publikum die blaue Ebene nicht erreicht hat, wird es auch keinerlei Inhalt funktional aufnehmen können.

 

Die Hinführung ins das Blaue geschieht über die Empathie des Grünen. Es geht hierbei im Wesentlichen und ein Zuhören.

 

Präsentation

Die Vision kann gleich zu Anfang benannt werden.

 

Das Inhaltsverzeichnis und die damit visualisierte Struktur des Vortrags geben Orientierung auf dem Transformationsprozess des Vortragens.

 

Inhalt sollte strukturiert und visualisiert werden, damit er über Erlärungen prozessual, kausal, chronologisch zum Verständnis führt.

 

Dabei ist die Darstellung des Gesamtsystems wichtig, auf eine Weise, die alle Teilnehmer*innen sozial und intellektuell mit einbezieht.

 

Es müssen genügend Informationen dabei sein, um sich sicher aber auch nicht überinformiert vorzukommen.

 

Die Darstellungen müssen sauber und nachvollziehbar sein, damit sich das Publikum respektiert vorkommt.

 

Nachweise zeigen, dass der Inhalt der Präsentation nicht Willkür und Wahnsinn entspringen. Die präsentierende Person stellt sich ausführlich vor - man erkennt den/ die Expert*in.